Amor und die Liebe

Am Anfang beobachtete Amor den Menschen. Und Amor sah, es ist nicht gut, dass der Mensch allein bleibt, drum schuf er Gefühle und schenkte sie Ihnen. An manchen Tagen half Amor ein klein wenig nach und traf mit seinen Pfeilen in die Herzen der Menschen, woraufhin diese sich verliebten.

Amor sagte: „Umarmt Euch, um die Liebe zu erfahren. Liebt und Ihr werdet geliebt werden.“

Mit seinem jugendlichen Leichtsinn übertrieb er es zu Weilen, und manche der anderen Götter meinten, er müsse blind sein, bei den vielen Pfeilen, die er manchmal verschoss. Doch die Götter amüsierten sich an den Liebesgeschichten der Menschen, denn es entstanden wunderbare Romanzen, unterhaltsame Komödien und fesselnde Dramen.

Am Anfang beobachtete Amor den Menschen. Und Amor sah, es ist nicht gut, dass der Mensch allein bleibt, drum schuf er Gefühle und schenkte sie Ihnen. Doch viele der Menschen wussten noch nicht, was sie damit anstellen sollten, deshalb half Amor an manchen Tagen ein klein wenig nach und traf mit seinen Pfeilen in die Herzen der Menschen, woraufhin diese sich verliebten.

Amor sagte: „Umarmt Euch, um die Liebe zu erfahren. Liebt und Ihr werdet geliebt werden.“

Mit seinem jugendlichen Leichtsinn übertrieb er es zu Weilen, und manche der anderen Götter meinten, er müsse blind sein, bei den vielen Pfeilen, die er manchmal verschoss. Doch die Götter amüsierten sich an den Liebesgeschichten der Menschen, denn es entstanden wunderbare Romanzen, unterhaltsame Komödien und fesselnde Dramen.

Bis Amor selbst ein solches Drama erlebte: Eines Tages erhielt er von seiner Mutter der Venus den Auftrag, auf die hübsche Tochter eines unbekannten Königs einen Pfeil zu schießen, damit sie sich in einen schlechten Mann verliebt. Denn, Psyche, die wunderschöne Sterbliche wurde von allen bewundert und war Venus ein Dorn im Auge, denn immerhin war sie die Göttin der Schönheit.
Doch Amor verliebte sich selbst in Psyche, hielt sie versteckt und zeugte ein Kind mit ihr. Als sein Spiel aufflog und seine Mutter Wut entbrannt davon erfuhr, entführte Venus die hübsche Geliebte und verleitete sie eine Schönheitssalbe zu probieren, die sie in einen totenähnlichen Schlaf versetzte. Amor erweckte sie aus ihrem Schlaf, und konnte Jupiter die Erlaubnis abringen, sie heiraten zu dürfen. Jupiter machte auch sie unsterblich und kurz darauf gebar sie ihm eine wunderschöne Tochter.

Amor der nun selbst spürte, wie wunderbar und doch schmerzhaft die Liebe sein kann, bat einen Schreiber des Orakels zu sich, damit dieser aufschreiben könne, was er  zu sagen hatte und Amor begann über seine Erfahrungen mit den Menschen und der Liebe zu reden.