Beziehungsmuster

Viele von uns denken in gewissen (Beziehungs-)Mustern, auch wenn diese überholt erscheinen mögen für die einen, für die anderen bilden sie die Grundlage Ihrer Realitätswahrnehmung.

Ein Blick in die subjektive männliche Psychologie, bestehend aus Liebe und Angst, den zwei Basisemotionen. Wenn ein Mann eine Frau auf den ersten und zweiten Blick toll findet, hat er gewisse Entscheidungsoptionen.

a) Verabreden ja – kein Sex. Er findet die Frau interessant, aber nicht spannend genug, um mit ihr zu schlafen (oder, gerade bei jungen Männern, er traut sich nicht den ersten Schritt in diese Richtung zu unternehmen) Oder aber er hat Angst, davor weitere Verpflichtungen stillschweigend einzugehen und denkt (konditioniert wurde er bereits) er müsse der Frau erklären, dass es wirklich nur Sex ist, wenn er nur Sex möchte.

b) Sex ja – feste Beziehung (j)ein. Er schläft mit der Frau, weil er sie spannend findet (vorallem auf dem erotischen Parkett), will jedoch vorerst keine Anzeichen erwecken, dass er eine Art von fester Beziehung anstreben möchte. Er verhält sich eher reserviert, hat oft nur ein bis zwei Mal in der Woche Zeit für ein Treffen. Er will abwarten und schauen, wie sich das Ganze entwickelt, vor allem wie sher die Frau in vereinnahmt (good in bed – not good in partnership!).

c) Sex ja – feste Beziehung vielleicht. Er schläft mit der Frau und verdeutlicht ihr sein langfristiges Interesse langsam, auch mit Ihr Kinder haben zu wollen. Dafür ist die Frau nicht nur erotisch sondern auch partnerschaftlich ein guter Kompanion, der Mann fühlt sich nicht von Ihr unter Druck gesetzt, sondern eingeladen weiter zu denken.

Die liebe Liebe oder vom Leben ohne Erwartungen

Die Liebe ist der erste Schritt zur Selbstverwirklichung. Ohne Liebe, oder ohne die Liebe gefunden zu haben, fallen alle anderen Dinge außerordentlich schwer, vor allem das Lachen. Wir merken es in der U-Bahn und sehen es den Menschen förmlich an, wer vor Freude strahlt oder wer nur vor sich hin lebt.

Viele von uns suchen nach der Liebe in einem anderen Menschen. Doch in Wirklichkeit steckt die Liebe in uns selbst. Nur in unserem eigenen Herzen können wir die Liebe finden und nur wenn wir uns selbst lieben, können wir anderen zeigen, wie schön es sein kann uns zu lieben. Sich selbst zu lieben, bedeutet sich auch selbst zu akzeptieren und sich in seiner Ganzheit zu umarmen. Sich mit all seinen kleinen Macken und Ecken gern zu haben. Es nützt nichts, wahre Liebe kommt aus uns selbst und nur diejenigen, die sich selbst als liebenswerte Menschen erkennen, können auch in anderen die Liebe wecken und mit Ihnen die Liebe teilen.

Es ist nicht egal, wen wir lieben, wenn wir uns selbst lieben. Denn jeder Mensch hat nun mal andere Ecken und Kanten. Genauso wie wir selbst akzeptiert werden wollen, können wir auch nur den anderen akzeptieren, in seiner ganzen Art und Weise zu sein. Nur dann kann sich wahre Liebe einstellen, eine Spirale des Glücks, die sich nie aufhört. Wir lieben uns und teilen die Liebe mit den anderen. Leidenschaftliche Liebe hat auch einen schwierigen Teil, den der Erwartungen. Sobald die Liebe oder der Andere fast schon selbstverständlich wird und wir stillschweigend davon ausgehen, dass es auf diese Weise endlos weiterläuft, wird es zu einer Routine. Eine Routine, die dem anderen nicht mehr gerecht wird und nicht mehr die Wertschätzung ermöglicht.

Wahre Liebe lässt los von den Erwartungen und auch von den Routinen, denn Menschen entwickeln sich weiter und wollen dabei auch akzeptiert werden und geliebt werden. Gerade Männer in meinem Alter haben oft großes vor und viele Frauen, die diese Visionen nicht teilen oder die Motivation nur schwer nachvollziehen können, wirken dann leicht wie ein Hindernis auf dem Weg zur Selbstverwirklichung. Wie soll Mann dann wissen, dass Frau ihn wirklich liebt, wenn sie ihn nicht zu verstehen scheint. Liebe bedeutet eben auch, die Träume des anderen zu respektieren und ihnen Raum zu lassen, so kann sich Mann akzeptiert fühlen und trotzdem mit dem Freiraum arbeiten, den er braucht, um zu wachsen.

Männer wünschen sich in solchen Zeiten jemanden, der sie versteht und akzeptiert. Sie wollen spüren, dass der anderen mit Ihnen zufrieden ist, genauso wie er ist. Ein Mann will auch spüren, dass Frau sich genauso wenig verbiegen wird, um es ihm Recht zu machen, denn auch sie akzeptiert sich so, wie sie ist.

Lieben bedeutet akzeptieren und sich selbst erkennen und umarmen.

Liebe und andere Herausforderungen

Manchmal ist es wie ein Teufelskreis. Sie will ihn, er aber eine andere, die wieder einen anderen will und so weiter. Jeder scheint den zu wollen, den er nicht haben kann und daraus entsteht ein spannendes Spiel. Für eine gewisse Zeit zumindest. Denn, wenn man nur will, was man nicht haben kann, macht das auf Dauer auch nicht glücklich. Also tendieren wir dazu, unser Glück eben woanders zu suchen. Daraus entsteht dann eine Patchworkdecke aus Menschen, mit denen wir oft ganz bestimmte Dinge teilen. Mit dem einen wohnen wir, mit der anderen arbeiten wir, mit dem einen oder anderen haben wir Sex, mit der teilen wir unsere Gefühle und mit dem gehen wir gerne aus.

Manchmal ist es wie ein Teufelskreis. Sie will ihn, er aber eine andere, die wieder einen anderen will und so weiter. Jeder scheint den zu wollen, den er nicht haben kann und daraus entsteht ein spannendes Spiel. Für eine gewisse Zeit zumindest. Denn, wenn man nur will, was man nicht haben kann, macht das auf Dauer auch nicht glücklich. Also tendieren wir dazu, unser Glück eben woanders zu suchen. Daraus entsteht dann eine Patchworkdecke aus Menschen, mit denen wir oft ganz bestimmte Dinge teilen. Mit dem einen wohnen wir, mit der anderen arbeiten wir, mit dem einen oder anderen haben wir Sex, mit der teilen wir unsere Gefühle und mit dem gehen wir gerne aus. Oft beruhigen wir uns mit der Begründung, dass ein Mensch uns unmöglich alles geben kann, was wir brauchen, um glücklich zu sein.  Wie so oft in der reizüberfluteten Welt ist unser Verstand wie der eines Affen. Kaum ist ein neues Spielzeug in Sicht, schwups schon ist er beim nächsten Baum. So hüpft er ruhelos und rastlos durch die Gegend, immer auf der Suche nach neuen Abenteuern. Dabei gleicht er einem Flummi, der wild durch die Gegend hüpft. Doch unsere Herzen sind, so sehr der Verstand auch anderer Meinung sein sollte, keine Gummibälle. Viel mehr haben Sie Angst sich auf einen festzulegen.

Liebe will gepflegt werden
Man kann eine stabile Liebesbeziehung auch aufbauen, in dem sich dem anderen gegenüber so verhält, wie man selbst gern behandelt werden möchte und sich für seine Liebe gemeinsame Regeln aufstellt: Aufmerksamkeit, gegenseitige Achtung und Anerkennung, Vorsicht und Rücksichtnahme, Freiraum und Nähe, Höhepunkte und Toleranz und sich gegenseitig wertschätzt ohne den anderen wie ein paar alte Schuhe hinzunehmen.
Liebe gleicht, wie sovieles schönes im Leben, einer Rose. Ja, mit schönen wohlduftenden Blüten und Dornen. Oft mehrjährig, wenn man die alten vertrockneten Triebe abschneidet und ihr viel Wärme, Nährstoffe und Sonne schenkt.

Beziehungsangst überwinden.

Hallo, habt ihr was im Dateknigge, wie eine Frau dem Mann suggerieren kann, dass er seine Freiheit behält in der Beziehung? Wie macht Frau das?
Ich habe ja augenblicklich ein etwas angeknackstes Herz. Es ist also eine rein theoretische Frage, denn konkret hat sich die Sache erledigt. Er hat mich abblitzen lassen, ohne Erklärung. Also alles Spekulation.

Hallo, habt ihr was im Dateknigge, wie eine Frau dem Mann suggerieren kann, dass er seine Freiheit behält in der Beziehung? Wie macht Frau das?
Ich habe ja augenblicklich ein etwas angeknackstes Herz. Es ist also eine rein theoretische Frage, denn konkret hat sich die Sache erledigt. Er hat mich abblitzen lassen, ohne Erklärung. Also alles Spekulation.
Aber für die Zukunft will ich wissen, wie das funktioniert 🙂 Ich bin selbstsicher/stark und eigenständig, und recht moralisch, mit festen Vorstellungen/ Regeln, und hatte bisher die Tendenz den anderen Festzuzurren und zu kleben. Also unsexy. Auch wenn ich selbst eigentlich Angst habe, meine Freiheit aufgeben zu müssen, was paradox ist. Wie soll ich dem Mann das Gefühl geben, dass er frei ist, seine Freiheit durch meine Liebe nicht eingeschränkt wird… Wie?

Eine sehr gute Frage. Die Antwort könnte ein halber Roman werden, weil wir ja nicht wissen können, wie sehr du geklammert, kontrolliert und dein Leben auf das seine eingestellt hast.
Den eigenen Freiraum und Freunde aufzugeben, sich unterzuordnen und zuviel Sehnsucht zu zeigen, weil das eigene Leben ohne den anderen zu leer ist, kann dem anderen (zu schnell) schnell signalisieren: “Du bist für mein Glück zuständig, ohne Dich bin ich nicht glücklich.”

Nicht alle Männer sind gleich, aber Schwimmlehrer, Discotheker, Surfer, Fahrlehrer oder Surfer brauchen mehr Freiraum, lieben so zusagen die Freiheit, sind Eroberer und wollen ihre Partnerin möglichst jeden Tag neu erobern können. Da kann Frau sich ganz ausleben in ihren Spielchen, sich interessant zu machen, aber meistens sind es ja gerade die ganz anhänglichen Frauen, die sich in diese Männer verlieben. Warum? Weil sie gern so wären und vom Schicksal gezwungen werden, durch die Erfahrungen mit diesen Männern, sich mehr auf sich und ihre Freiheiten zu verlassen. Und warum verlieben sich Surfer und co in anhängliche Frauen? Sie geben ihnen für kurze Zeit das Gefühl von Sicherheit und Bodenständigkeit, nach dem sie sich manchmal so sehnen.

So einfach es klingt, aber Du darfst dein Glück eben nicht von ihm abhängig machen. Pflege Dein eigenes erfülltes Leben mit Freunden, Hobbys, Interessen und Zielen. Dann ist ein Freund auch eine zusätzliche Bereicherung. Eine Partnerschaft dann viel schöner, wenn man den anderen glücklich machen möchte.

Natürlich ist es wichtig in einer Partnerschaft, die gleichen moralischen Werte zu vertreten und diese gemeinsam zu erarbeiten, damit Vertrauen und Zusammengehörigkeit entsteht. Dann ist es auch viel einfacher, Freiraum zu akzeptieren.

Nicht wenige (alle!) Menschen haben Angst davor verletzt zu werden. In unserem Alter hat jeder seine Erfahrungen bereits gemacht und wurde dabei wahrscheinlich auch mal enttäuscht.

Doch wenn man aus Angst, den anderen zu verlieren, zu sehr klammert, fehlt die Basis für eine glückliche Beziehung und das Verlassen werden ist vorprogrammiert. Das Gute daran ist, er sollte es sowieso nicht sein.
Und wenn das Alte vorbei ist, kann Neues kommen und es lohnt sich nicht, dem nachzutrauern.
Statt sein angeknacktes Herz zu pflegen, sollte man sich auf den Neuen freuen und sich finden lassen.

Es ist auch bei Männern paradox. Auf der einen Seite wollen sie eine Frau erobern, die Ihnen sinnlich und hingebungsvoll verfällt, am nächsten Morgen noch im Bett liegt, aber trotzdem nicht gleich ihr ganzes Leben für den Typen ändern will. Das macht Männern Angst. Auch Männer wollen etwas Sehnsucht und wenn sie eine Beziehung mit einer Frau wollen, dann darf es sich ruhig langsam entwickeln. Gib dem Mann das Geschenk, dich zu vermissen. Schenke ihm schöne Gedanken, keine Ketten und keine Überwachung. Männer können zwar wie große Jungs sein, aber von irgendwoher bekommen sie Ihre Intuition. Wenn das Verhalten einer Frau sagt: “ich zieh morgen bei dir ein” bekommen sie Angst. Wenn dein Verhalten ausdrückt: “Ich mag es mit dir Zeit zu verbringen, Dankeschön” fühlt sich der Mann sicher, bis er irgendwann von selbst merkt, dass er die Zeit mit Dir über alles geniesst und viel viel mehr davon möchte.

Es ist ein schmaler Weg von der Leidenschaft zur Liebe, von der kurzen Affäre zur sich entwickelnden Beziehung. Lass Dich ruhig auf kleine Schritte ein und erwarte nicht gleich zuviel vom gegenüber. Die Liebe ist eine zarte Blume, die nicht gepflückt, sondern mit Sonnenstrahlen verwöhnt, mit Regen genährt und mit guter Erde verwurzelt werden will. Zarte Blumen wachsen nicht über Nacht, und nur mit viel Feingefühl der Gärtner. So verlockend es auch sein mag, die schönsten Blumen zu pflücken und in eine Vase zu stellen…dort werden sie eingehen.

Dilemmata und Libido

Wie das Wasser der 5 Ozeane, scheint sich im Leben eines Normalsterblichen alles zu verbinden. Wärmere Wasserströme treffen auf die kälteren und der Austauschprozess beginnt in der Geschwindigkeit zunehmend, je größer der Temperaturunterschied ist. Nicht selten resultieren diese Verbindungen dann in (Un)wettererscheinungen, die sich nicht nur im Wasser und seinen vielfältigen Aggregatszuständen abspielen, sondern alles um sich herum beeinflussen werden.

Wie das Wasser der 5 Ozeane, scheint sich im Leben eines Normalsterblichen alles zu verbinden. Wärmere Wasserströme treffen auf die kälteren und der Austauschprozess beginnt in der Geschwindigkeit zunehmend, je größer der Temperaturunterschied ist. Nicht selten resultieren diese Verbindungen dann in (Un)Wettererscheinungen, die sich nicht nur im Wasser und seinen vielfältigen Aggregatzuständen abspielen, sondern alles um sich herum beeinflussen werden.

Wasser ist einer der wichtigsten Bausteine des Lebens. Der Mensch besteht je nach Lebensalter zu 60 – 80% aus Wasser. Die Anziehung (und die Austauschprozesse) beim Menschen ähneln denen der Ozeane. Bestimmte (Temperatur)Unterschiede ziehen sich oft wie magisch an. Starke, rationale Frauen und temperamentvolle Machos

Irgendwann kommt es dann zum großen Finale und die Spannungen entladen sich in allen Richtungen. Auch im sexuellen. Durch den speziellen Reiz für die Libido schaffen es manche dieser ungleichen Verbindungen ein relativ stabiles System aufzubauen. Ein Spiel aus Anziehung und Abstossung.

Frauen verlassen sich anfangs darauf, zu meinen, sie könnten den Mann ja noch ändern und erziehen. In Männerkreisen heisst es sogar, Frauen unter 30 taugen noch nicht zum Heiraten, weil sie noch zu unentspannt seien und denken den Mann ändern zu können. Das können sie nicht. Die Macken, die der Kerl am Anfang hatte, wird er noch ein Weilchen behalten. Auch umgekehrt. Das ist ein altes Missverständnis zwischen Mann und Frau.

Eine Frau kann einen Mann motivieren sein Leben zu ändern, aber sie kann es niemals für ihn tun.

The Social Network.

Das Internet – die einflussreichste Erfindung des letzten Jahrhunderts. Für das Flirten ergaben sich mit dem emailen, chatten und nun auch facebooken neue, ungeahnte Möglichkeiten. “The Social Network” befasst sich mit der Entstehungsgeschichte eines der größten sozialen Netzwerke. Vom Spiegel schon als “Der Pate der Internetgeneration” beschrieben, zeigt dieser Streifen, dass wir alle trotzdem nur Menschen sind.

Das Internet – die einflussreichste Erfindung des letzten Jahrhunderts. Für das Flirten ergaben sich mit dem emailen, chatten und nun auch facebooken neue, ungeahnte Möglichkeiten. “The Social Network” befasst sich mit der Entstehungsgeschichte eines der größten sozialen Netzwerke. Vom Spiegel schon als “Der Pate der Internetgeneration” beschrieben, zeigt dieser Streifen, dass wir alle trotzdem nur Menschen sind.

Justin Timberlake glänzt in seiner Rolle. Er spielt den raffinierten Unternehmensgründer, der mit seinen Ideen kurzzeitig zu viel Ruhm kam. Er zeigt dem jungen Facebook Gründer Mark Zuckerberg die Tragweite seiner Idee: Dem Facebook.

Mark weiss, was Menschen im Internet sehen und wissen wollen. Sie wollen Bilder von Ihren Freunden und Bekannten sehen und wissen ob das Mädel, noch Single ist.

Es ist eine neue Welt, die dort vor unseren Monitoren entsteht. So schillernd diese Welt auf den ersten Blick wirkt – wie damals der Goldrausch in der Neuen Welt, der eine ganze Generation von Ureinwohnern ausrottet – so birgt sie auch Ihre Gefahren: Die “Ausrottung” des klassischen Flirtens. Werden wir bald alle ein digitales Profil unsererselbst pflegen, um so in der unendlichen Weite des Internets bald mit Menschen um den halben Globus verstreut in Kontakt zu bleiben?

Dann ist der andere Mensch bald mehr eine Darstellung seinerselbst, als wirklich er. Und wir verlieben uns in dieses Abbild, statt in den wahren Menschen.

Daneben ist es ja auch viel einfacher eifersüchtig zu sein – welch komische Erfindung der Unsicherheit. Denn wir sehen ja, ob der Angebete in der Zwischenzeit online war und vielleicht seinen Status immer noch nicht zu “in einer Beziehung” geändert hat. Auf den Partyfotos der letzten Nacht sieht man ja sogar, mit wem er gefeiert hat.
Mittlerweile gibt es in den zahlreichen Frauenzeitschriften sogar Artikel zum Verhalten in social networks nach dem Schluß machen:

1) Am besten den Newsfeed für den Typen abstellen, damit man nicht ständig an ihn erinnert wird
2) Die Profilseite und Fotos erstmal nicht mehr ansehen
3) Später wenn man sich mit dem Status “Freund” angefreundet hat, kann man bei normalem Interesse ja auch mal die Seite des anderen besuchen

Man sollte also nicht gleich (am besten überhaupt nicht) die Partyfotos online stellen, wenn Du deine/n Ex nicht eifersüchtig machen willst. Auch soziale Racheakte per Facebook/Blog sind übertrieben melodramatisch und zeugen von Unreife. Facebook ist nicht zuletzt ein Marketingwerkzeug – es verfielfältig und schreibt in Stein. Was dort steht kann jeder lesen und sehen und von daher sollte es auch mit der entsprechenden Vorsicht behandelt werden.
Die Langzeitfolgen dieser Entwicklung sind derzeit nur vage auszumachen: Wir werden mehr Psychiater brauchen. Die Anzahl der Beziehungen wird sich vergrößern. Die Dauer von Beziehungen wird sich dagegen verkürzen. Die räumliche Distanz der Liebenden wird sich vergrößern. Es wird mehr Migration der Liebe wegen geben.

Geschenke und andere Gefahren

Kleine Aufmerksamkeiten und Geschenke bereichern Beziehungen. Geschenke müssen nicht materieller Natur sein. Das schönste, was man anderen Menschen schenken kann sind schöne Erlebnisse. Schon eine Blume von einem Spaziergang, oder eine Massage oder auch die eigene Aufmerksamkeit können wunderbare Geschenke sein. Gute Geschenke können auch kleine Andenken sein, wie z.B. ein Souvenir aus dem letzten Urlaub oder kleine Ermunterungen, dass zu tun was der andere gern tun würde, z.B. einen Reiseführer in das Lieblingsland. Für ein Geschenk (und auch Komplimente) darf gedankt werden.

Kleine Aufmerksamkeiten und Geschenke bereichern Beziehungen. Geschenke müssen nicht materieller Natur sein. Das schönste, was man anderen Menschen schenken kann sind schöne Erlebnisse. Schon eine Blume von einem Spaziergang, oder eine Massage oder auch die eigene Aufmerksamkeit können wunderbare Geschenke sein. Gute Geschenke können auch kleine Andenken sein, wie z.B. ein Souvenir aus dem letzten Urlaub oder kleine Ermunterungen, dass zu tun was der andere gern tun würde, z.B. einen Reiseführer in das Lieblingsland. Für ein Geschenk (und auch Komplimente) darf gedankt werden.

Doch Vorsicht. Geschenke beim ersten Date sind eher unangebracht, weil man den anderen ja noch nicht kennt. Man muss auch nicht mit der Tür ins Haus fallen und versuchen den anderen mit Geschenken zu bestechen.

Mit größeren Geschenken ist es auch besser zu warten, bis Ihr länger zusammen seid und euch Eure Liebe gestanden habt. Dann kennt man den anderen auch schon und weiss, was ihm in etwa gefallen würde.

Geschenke für Frauen

Frauen mögen Blumen (bitte keine Kakteen) oder tolle Erlebnisse z.B. Kino- und Konzertkarten, einen Ausflug in einen Erholungsort. Frauen, die z.B. gern malen, freuen sich über eine Staffelei, Leinwände und Farben. Auch Kurztrips in andere Städte sind perfekt, wenn man weiß, dass der andere zum gebuchten Zeitpunkt Zeit hat.

Wenn Du sie besser kennst, darf es auch Schmuck sein. Mann kann sich ja vorher ihre verschiedenen Ohrringe und Ketten genauer anschauen, um zu sehen, welcher Stil Ihr gefällt.Wenn Du Ihr einen Goldring mit Stein schenken willst, warte lieber bis zur Verlobung. Sonst kann das leicht mißverstanden werden.

Viele Frauen haben auch etwas, dass sie gern sammeln, z.B. kleine Engelsstatuen, Schneekugeln oder Postkarten. Solche kleinen Geschenke können manchmal vielmehr wirken, weil der Beschenkte eben sieht, dass Man(n) sich Gedanken gemacht hat und einen vermutlich doch schon besser kennt und man sich ja schon recht nahe ist.

Geschenke für Männer

Männer sind meist praktisch veranlagt und freuen sich über ebenso praktische Geschenke. Männer die gern kochen, freuen sich natürlich über Kochutensilien. Männer die Sport mögen, über Karten für ein Spiel Ihrer Mannschaft oder wenn der Sommer naht ein gutes Taschenmesser. Mag ein Mann Musik, so sind auch Konzertkarten für einen seiner Lieblingskünstler perfekt.

Manche Männer suchen sich später Hobbies wie Zigarren oder erlesene Tropfen, dann ist natürlich auch eine gute Zigarre oder eine Flasche Captain Morgan Rum ein ausgezeichnetes Präsent, für den Herrn des Hauses.

Dont´s:

  • Bei der Gelegenheit gleich von dem letzten Geschenk, dass man von dem Ex bekommen hat, zu erzählen.
  • Das Geschenk erst später öffnen, der Andere will ja sehen, wie man sich freut.
  • sich nicht zu freuen, es nicht mal zu versuchen. Das ist der beste Weg bald weniger Geschenke zu bekommen

Smalltalk Winner

Das Wetter, der Urlaub und was man gerne macht

Ein alter Hut, trotzdem gut: Das Wetter. Rede doch erst mal über das Wetter: Welches magst Du selbst? Was machst Du am liebsten, wenn es regnet, schneit oder sonnig ist? Das ist auch eine super Überleitung zum Urlaub oder zu den Hobbies und wie Du Deine Freizeit am liebsten verbringst. Wenn man sich schon etwas näher ist, kann man auch schon verraten, was Du vielleicht gern zu zweit machen würdest.

Das Wetter, der Urlaub und was man gerne macht

Ein alter Hut, trotzdem gut: Das Wetter. Rede doch erst mal über das Wetter: Welches magst Du selbst? Was machst Du am liebsten, wenn es regnet, schneit oder sonnig ist? Das ist auch eine super Überleitung zum Urlaub oder zu den Hobbies und wie Du Deine Freizeit am liebsten verbringst. Wenn man sich schon etwas näher ist, kann man auch schon verraten, was Du vielleicht gern zu zweit machen würdest.

Kino, Fernsehen und Musik

Welcher Film hat Dich zuletzt beeindruckt? Welche Filme oder Schauspieler magst Du? Die meisten Menschen lesen auch gern und haben eine Zeitung abonniert, auch hierüber kann man sich gut unterhalten – welche Bücher, welche Schriftsteller kennt Ihr beide? Ebenso Musik. Welche Musik oder Sänger mögt Ihr?

Hobbies

Jeder hat Hobbies – Kochen, Fotografieren, Reisen – viele Menschen fahren auch gern Rad, gehen schwimmen oder treiben Sport. Lieben die Natur, sammeln Pilze, oder reiten. Das sind ebenfalls gute Einstiegsthemen, wenn es um die Freizeitgestaltung geht. Weil natürlich jeder zu diesen Themen viel zu sagen kann und man hier schon die kleine “Kompatibilitäts” Tests macht. Was könnten wir zusammen unternehmen?

Beruf, Karriere und Träume

Neben der Freizeit ist natürlich Arbeit ein wichtiges, wenn auch etwas persönlicheres Thema. Fragen wie: „Was machst Du beruflich?“, „Macht Dir Dein Job Spaß?“ oder „Was würdest Du am liebsten tun?“, sind sehr gut, um den anderen mit seinen Plänen und Ambitionen kennen zu lernen. Mir gefallen Menschen, die Ihren Job nicht nur als Bezeichnung vorstellen können, sondern mit kleinen Details oder aufregenden Momenten verfeinern.

Kunst und Kultur

Der Sinn für die höheren Künste zeugt von Geschmack. Der Smalltalk über Ausstellungen, aktuelle Kulturereignisse oder große Künstler ist etwas für Kenner und wer sich in diesem Metier auskennt, kann den anderen mitnehmen auf eine kreative Reise. Das schöne an der Kunst ist, sie kann die Sinne stimulieren und ist wie eine gedankliche Expedition in die Welt der großen Meister. Auch Geschichte wird lebendig, wenn man sie mit allen Sinnen spüren kann. Das Geheimnis der Kunst liegt im Genuss der Wirkung. So kann man z.B. auf die farbenfrohen Gemälde an den Wänden des Restaurants beim ersten Date verweisen, und das dich diese Bilder an die ferne Südsee erinnern, das Meer rauscht, eine frisch Brise weht Dir ins Gesicht und Du kannst die Sonne förmlich schmecken. Hmm, wem wird da nicht warm.

frischverliebte Männer

Kaum sind Sie aus der einen Beziehung „frei“ in der sie nicht glücklich waren, schon stürzen Sie sich in das nächste Abenteuer und vergessen dabei manchmal, dass es bei der Wahl der richtigen Frau auf mehr ankommt, als den Spaß im Bett.

Wenn Mann eine Frau für eine ernsthafte Beziehung sucht, spielt nicht zu selten der eigene Testosteronspiegel eine entscheidende Rolle. Dann kaufen Sie sich auf einmal ein 100er Pack Kondome und legen erst mal richtig los. Dabei merken sie oft gar nicht, wie sie sich wieder in die nächste Beziehung stürzen. Frauen merken das nur allzu gut, sie wissen wann der “Point of No return” erreicht ist. Männer würde sagen, die haben einfach nur ein wenig Spass und suchen natürlich die Zärtlichkeit der Frauen. Dann merken meist nicht, dass sie schon wieder Hals-über-Kopf in einer Beziehung stecken. Für Frauen ist das einfacher:

Kaum sind Sie aus der einen Beziehung „frei“ in der sie nicht glücklich waren, schon stürzen Sie sich in das nächste Abenteuer und vergessen dabei manchmal, dass es bei der Wahl der richtigen Frau auf mehr ankommt, als den Spaß im Bett.

Wenn Mann eine Frau für eine ernsthafte Beziehung sucht, spielt nicht zu selten der eigene Testosteronspiegel eine entscheidende Rolle. Dann kaufen Sie sich auf einmal ein 100er Pack Kondome und legen erst mal richtig los. Dabei merken sie oft gar nicht, wie sie sich wieder in die nächste Beziehung stürzen. Frauen merken das nur allzu gut, sie wissen wann der “Point of No return” erreicht ist. Männer würde sagen, die haben einfach nur ein wenig Spass und suchen natürlich die Zärtlichkeit der Frauen. Dann merken meist nicht, dass sie schon wieder Hals-über-Kopf in einer Beziehung stecken. Für Frauen ist das einfacher:

Die Drei-Mal Regel:

Du kannst mit einer Frau einmal schlafen und sie wird es als Spiel sehen, beim zweiten Mal wird es mitunter schon ernster und sie weiß, dass Du an Ihr interessiert bist. Beim dritten Mal, meinen die meisten Frauen schon, dass Ihr zusammen seid.

Auch wenn Männer meinen, der Frau nicht weh tun zu wollen, und einfach nur die gemeinsame Zeit (im Bett) zu genießen, kann eben dieses Commitment seitens des Mannes leicht zu Missverständnissen führen. Frauen wissen oft, dass sie Männer mit schönen Liebespielen schnell in ihre Arme locken können und gerade frische Singles sind da eine gefundene Beute, da sie eine (Liebes-)Beziehung zu einer Frau für existenzwichtig erachten.

Viele Männer vergessen dann leider, dass es für die Frau eben mehr bedeutet. Frauen, die mit einem Mann schlafen, binden sich schnell auf einer emotionalen Ebene und natürlich versichern sie dem Mann gern, dass Sie seinen Freiraum nicht einschränken wollen.

Wenn Mann sich eine Frau für was Ernsteres sucht, sollte er nach Gemeinsamkeiten suchen, neben dem Spaß im Bett. Klar, der ist ein wichtiger Faktor, aber eben nicht der wichtigste für eine dauerhaft glückliche Beziehung.

Die meisten Menschen verlieben sich spontan in das schöne Lächeln, die wundervollen Augen, den knackigen Hintern oder eben den wilden Sex – ohne den anderen wirklich zu kennen und stehen dann nach einigen Monaten oder manchmal auch Jahren wieder vor derselben Erkenntnis: dass man eigentlich nicht zusammen passt. Sie stellen fest, dass man sich wieder in die Falsche verliebt hat. Kurz darauf gehen Sie nach dem selben Muster vor und suchen sich jemanden der äußerlich der Verflossenen ähnelt, um das gleiche wieder zu erfahren:

Tolle Frau + Hormone = Beziehung

und viele Frauen wissen das genau und nutzen es natürlich zu ihrem Vorteil, warum sollten Sie auch nicht?

Dazu ist es sinnvoll die rosarote Brille für einen Augenblick abzulegen und ernsthaft zu schauen, so wie ein Personalmanager in Sachen Liebe schauen würde, ob es die Richtige sein kann, bevor Ihr der Frau Hoffnungen macht, indem Ihr sie immer wieder seht und Euch verführen lasst.