Dilemmata und Libido

Wie das Wasser der 5 Ozeane, scheint sich im Leben eines Normalsterblichen alles zu verbinden. Wärmere Wasserströme treffen auf die kälteren und der Austauschprozess beginnt in der Geschwindigkeit zunehmend, je größer der Temperaturunterschied ist. Nicht selten resultieren diese Verbindungen dann in (Un)wettererscheinungen, die sich nicht nur im Wasser und seinen vielfältigen Aggregatszuständen abspielen, sondern alles um sich herum beeinflussen werden.

Wie das Wasser der 5 Ozeane, scheint sich im Leben eines Normalsterblichen alles zu verbinden. Wärmere Wasserströme treffen auf die kälteren und der Austauschprozess beginnt in der Geschwindigkeit zunehmend, je größer der Temperaturunterschied ist. Nicht selten resultieren diese Verbindungen dann in (Un)Wettererscheinungen, die sich nicht nur im Wasser und seinen vielfältigen Aggregatzuständen abspielen, sondern alles um sich herum beeinflussen werden.

Wasser ist einer der wichtigsten Bausteine des Lebens. Der Mensch besteht je nach Lebensalter zu 60 – 80% aus Wasser. Die Anziehung (und die Austauschprozesse) beim Menschen ähneln denen der Ozeane. Bestimmte (Temperatur)Unterschiede ziehen sich oft wie magisch an. Starke, rationale Frauen und temperamentvolle Machos

Irgendwann kommt es dann zum großen Finale und die Spannungen entladen sich in allen Richtungen. Auch im sexuellen. Durch den speziellen Reiz für die Libido schaffen es manche dieser ungleichen Verbindungen ein relativ stabiles System aufzubauen. Ein Spiel aus Anziehung und Abstossung.

Frauen verlassen sich anfangs darauf, zu meinen, sie könnten den Mann ja noch ändern und erziehen. In Männerkreisen heisst es sogar, Frauen unter 30 taugen noch nicht zum Heiraten, weil sie noch zu unentspannt seien und denken den Mann ändern zu können. Das können sie nicht. Die Macken, die der Kerl am Anfang hatte, wird er noch ein Weilchen behalten. Auch umgekehrt. Das ist ein altes Missverständnis zwischen Mann und Frau.

Eine Frau kann einen Mann motivieren sein Leben zu ändern, aber sie kann es niemals für ihn tun.

Was ist Liebe?

Jeder Flirt basiert auf Mechanismen der Liebe. Die Liebe wiederum wurde mittlerweile von der Wissenschaft als chemische Reaktion im Körper beschrieben – wird der Geist in angemessener Weise stimuliert werden Peptide freigesetzt, diese regen das Nervenzentrum an und lassen den Körper ein wohliges Glücksgefühl erleben.

Jeder Flirt basiert auf Mechanismen der Liebe. Die Liebe wiederum wurde mittlerweile von der Wissenschaft als chemische Reaktion im Körper beschrieben – wird der Geist in angemessener Weise stimuliert werden Peptide freigesetzt, diese regen das Nervenzentrum an und lassen den Körper ein wohliges Glücksgefühl erleben.

Menschen wollen glücklich sein, also suchen sie diese Emotion immer wieder. Die Wahrnehmung dieses Gefühls wird oft mit Demjenigen verbunden der es auszulösen versteht. Es gibt Liebe auf verschiedenen Stufen. Die Liebe zum Haustier, die Liebe zu einer Unbekannten, einem Lieblingsschauspieler, oder die erwiderte Liebe, aus der eine erfüllte, vertrauensvolle Beziehung entstehen kann.

Auf dem Weg zur Liebe wird die erogenste alle Zonen, der Kopf, oft vergessen. Die wahre Stimulanz findet hier zuerst statt. Nichtsdestotrotz ist Liebe nicht nur Einbildung, vielmehr eine Abgleichen der eigenen Erwartungen, mit dem was uns der andere geben kann. Der andere macht das ganz genauso. Deshalb sollten wir wissen, was wir erwarten und was wir geben können.

Mann und Frau.

Männer wollen nur Sex und Frauen suchen die große Liebe? Solche augenscheinlichen Widersprüche sind immer wieder Mittelpunkt in den zahlreichen Diskussionen zum Thema Liebe. Für viele ist dieses Thema Freud und Leid zugleich. Denn Liebe kann uns wunderbare Hochgefühle schenken und schmerzhafte Momente der Enttäuschung erleben lassen. Erst im Laufe der Zeit lernen wir die Sprache der Liebe zu benutzen. Viele unserer Fehler verstehen wir erst hinterher, wenn wir ihn schon gemacht haben.

Männer wollen nur Sex und Frauen suchen die große Liebe? Solche augenscheinlichen Widersprüche sind immer wieder Mittelpunkt in den zahlreichen Diskussionen zum Thema Liebe. Für viele ist dieses Thema Freud und Leid zugleich. Denn Liebe kann uns wunderbare Hochgefühle schenken und schmerzhafte Momente der Enttäuschung erleben lassen. Erst im Laufe der Zeit lernen wir die Sprache der Liebe zu benutzen. Viele unserer Fehler verstehen wir erst hinterher, wenn wir ihn schon gemacht haben.

Dabei gibt es Menschen, die sich Ihrer Schwächen bewusst sind und andere, die sich maßlos überschätzen. Zum Glück ist niemand perfekt und Flirten kann man lernen. Genau wie das Autofahren.

Flirten ist wie eine eigene Sprache, die mit Charme und Humor kleine unverschämte Bemerkungen nett verpackt. Man spricht sie mit seinem ganzen Körper und mit Köpfchen. Die Regeln des Flirtens kann man lernen, doch die eigene Persönlichkeit muss man entwickeln. Denn nichts ist wichtiger, als die authentische Ausstrahlung.

Wer will schon auf den ausgetretenen Fußspuren von Meisterverführern wandeln, wo man keinen bleibenden Eindruck hinterlässt.