Die existenzielle Nähe

Es gibt sie, die Frauen die unsagbar schön und prinzessinnenhaft durch die Welt schreiten und an jeder Hand mindestens genauso viele Liebhaber haben, wie grazile Gliedmaßen mit denen sie die Herren um dieselbigen wickeln

Es gibt sie, die Frauen die unsagbar schön und prinzessinnenhaft durch die Welt schreiten und an jeder Hand mindestens genauso viele Liebhaber haben, wie grazile Gliedmaßen mit denen sie die Herren um dieselbigen wickeln. Die armen Kerle haben meist wenig zu lachen, werden sie doch systematisch auf Distanz gehalten. Abstand ist das höchste Gebot. Nähe eine Mangelware. Viele der Kerle finden das so unsagbar anziehend, eben weil sie nicht haben können, was sie begehren. Im schlimmsten Fall gestehen sie der Frau dann irgendwann ihre Liebe und werden furchtbar enttäuscht, von der Antwort, die alles andere als erfüllend klingen wird.

Irgendwann ist Mann dann auch einfach fertig, ausgelaugt. Er dachte, er könnte mit seiner Liebe und Zuneigung die ihrige gewinnen, doch Fehlanzeige. Er hat immer mehr und mehr gegeben, sich versucht zu verbiegen und seine eigenen Bedürfnisse zurück zu nehmen, um es ihr recht zu machen – was für ein Fehler. Denn Frauen, die keine Nähe zu lassen können, stehen ebenfalls auf unnahbare Kerle. Am besten einen Typen der weit weg ist, oder noch besser verheiratet. Die sind genauso wenig zu haben, wie sie selbst, jedenfalls nicht real und nicht im hier und jetzt.

Typischerweise sind Frauen, die diese existenzielle Nähe nicht aufbauen wollen (und können) Gefalltöchter. Sie wollen gefallen und bloss nichts falsch machen, doch dabei wird so ziemlich jedes Herz gebrochen, das ihren Weg kreuzt. Ein unendliches Komm her und Geh weg Spiel. Von dem sich mancher Mann nur schwer erholen kann, wenn sein Ego erstmal die Spur aufgenommen hat.

Mein Tipp: Lass die Finger von Frauen, die Probleme damit haben, Nähe zu zu lassen und such dir lieber eine, die dich auch in den Arm nimmt, wenn Du es brauchst, denn Frauen die auch Zärtlichkeit geben können, lieben sich selbst und wissen was Liebe braucht.

 

Wie es beim Date richtig kribbelt.

Wie ging das nochmal mit den Schmetterlingen? –Nun, damit etwas im Bauch “umher flattern” kann, muss der Bauch erstmal frei von Sorgen und offen für Neues sein. Heutzutage machen sich die meisten viel zu viele Sorgen. Manche haben sogar Angst sich zu verlieben, oder davor, dass sich ja jemand anders in Sie verlieben könnte. Wir leben und lieben nicht mehr auf diesselbe Weise, wie wir als Teenager oder Kinder gelebt haben. Das ist auch gut so, aber ein wenig “Kind” sein ist wichtig, um nicht alles zu ernst zu nehmen. Denn die kindliche Lebensfreude macht attraktiv.

Wie ging das nochmal mit den Schmetterlingen? –Nun, damit etwas im Bauch “umher flattern” kann, muss der Bauch erstmal frei von Sorgen und offen für Neues sein. Heutzutage machen sich die meisten viel zu viele Sorgen. Manche haben sogar Angst sich zu verlieben, oder davor, dass sich ja jemand anders in Sie verlieben könnte. Wir leben und lieben nicht mehr auf diesselbe Weise, wie wir als Teenager oder Kinder gelebt haben. Das ist auch gut so, aber ein wenig “Kind” sein ist wichtig, um nicht alles zu ernst zu nehmen. Denn die kindliche Lebensfreude macht attraktiv.

Für ein kleines Kribbeln im Bauch ist die “Stimmung” wichtig. Die Sorgen für einen Augenblick zu vergessen und die Welt mit großen Augen anzuschauen und eigentlich nichts zu erwarten. Alles was passiert, passiert eben und wir machen das Beste daraus. Wenn es regnet, hüpfen wir durch die Pfützen. Wenn es Herbst wird, sammeln wir die Blätter und Kastanien und basteln. Man kann nicht von der Welt enttäuscht werden,  wenn man nichts von anderen Menschen erwartet. Vor einem Date sollte man nicht zuviele “Erwartungen” aufbauen, außer sich zu amüsieren, ein tolles Gespräch zu führen und den anderen zum Lachen zu bringen.

Der größte Fehler wäre, bei einem Date enttäuscht zu sein, dass es nicht so klappt, wie man es sich vorstellt. Dann sitzt man Die wie das Kind in der Spielzeugabteilung, und möchte nicht verstehen, dass man das tolle “Spielzeug” nicht mitnehmen kann.

Das Kribbeln im Bauch – Nähe aufbauen.

Neben der eigenen Lebensfreude ist auch etwas anderes wichtig, damit es kribbelt: Der Auslöser des Kribbelns. Das ist bei manchen schon der Blick oder die Stimme des Anderen, aber eben nur manchmal.

Da kann Man(n) auch ein wenig “nachhelfen”. Ein guter Freund von mir ist Meister darin, die Frau auf fast natürliche Weise immer wieder zu berühren. Mitten im Gespräch (z.B. beim Cafe) legt er Ihnen seinen Arm auf die Schultern oder das Knie, z.B. um zu etwas Gesagtem zu zustimmen. Die Berührung dauert am Anfang nur wenige Sekunden und wirkt fast flüchtig, meistens lacht er im selben Augenblick auch die Frau an und berührt sie, wie er auch einen guten Freund berühren würde. Berühren kann man den anderen auch beim Schlendern oder Spazierengehen. Man zeigt so, dass man keine Angst vor Nähe hat und baut  auf diese Weise eine natürliche Nähe auf, die die Frau auch sucht, sobald sie nicht da ist.

Er ist ein Meister der Körpersprache, denn er muss wissen, wann er sich einer Frau nähern kann. Hat Sie beim gemeinsamen Laufen Ihre Hände in den Taschen? Dann ist sie eher unentspannt. Ist Ihr Körper in einer offenen Haltung, vielleicht sogar erwartenden Haltung? Zeigen Ihre Knie in seine Richtung? – Dann möchte Sie gern berührt werden.
Solche Dinge muss Mann sehen lernen! Sonst wirken Annäherungsversuche, wie wenn der Metzger das Vieh zur Schlachtbank führt und jede Frau bekommt es mit der Angst zu tun. Dann denken Frauen schnell: Das ist nen Grapscher.
Der Grat ist schmal, aber es lohnt sich. Denn einfacher als über die Berührung kann man keine physische Nähe aufbauen. Erst wenn sich Frauen in der Nähe des Mannes wohl fühlen, kann Mann den nächsten Schritt wagen.

Das Kribbeln im Kopf – wie man redet.

Das Kribbeln kann man auch auf der rein verbalen Ebene erreichen. Über das was man sagt und vorallem wie man es sagt. Da können Worte wie: “Ruf mich an, ich will Dich kennenlernen” eine große Vielfalt erlangen, je nachdem wie man sie betont. Im Allgemeinen ist es gut langsamer zu sprechen und auch die Sprechgeschwindigkeit und Tonlage zu varieren. Wie damals im Gedicht vortragen, die Monotonie war immer langweilig. Achte mal darauf, wem Du am liebsten zuhörst und wie derjenige spricht, vorallem welche Varianz in seiner Sprache liegt.

Natürlich sind es auch die Worte, die wir benutzen. Wenn ich 2 Stunden lang wirklich nur Smalltalk mache und über Themen rede, die so interessant sind wie die letzte Kur von meiner Freundin aus dem Rathaus, dann wird der andere schnell müde. Auch elendig lange Reiseberichte samt 498 Urlaubsfotos sind nicht mehr das obligatorisch verabreichte Häppchen und Glas Wein wert. Auch wir Menschen wollen eigentlich über die wahren Themen reden: die Liebe. Doch auch hier gilt, dass es für ungeübte mehr Schaden anrichten kann als Gutes. Wenn man über die Liebe reden will, sollte man genau wissen, wie weit der andere einem schon vertraut. Schnell steht Mann als Macho, Loser oder Beziehungsunfähig da. Denn Frauen deuten alles. Bei der hohen Kunst des Lovetalk gilt: Nicht schlecht über das andere Geschlecht zu reden. Männer sollten nie auf Frauen schimpfen und auch nicht umgekehrt. Mit ein bisschen Übung (mehreren Dates) merkt man schnell, wie man mit Worten den anderen “heiss” machen kann.

Besonders gut eigen sich hier kleine “Spiele” bei denen das Ziel ist, den anderen in eine besondere Stimmung zu locken. Seine Phantasie anzuregen und “das Alltägliche” abzuschalten. Wenn man schon genügend Vertrauen aufgebaut hat, kann man z.B. auch fragen, was denn das Erotischste Erlebnis des anderen war.

Wolf oder Schoßhund

Es gibt da draussen wohl zwei Arten von Männern. Nummer eins ist der Wolf, sozusagen die Urform des Mannes. Damals, als wir noch in den Wäldern lebten, musste Mann seinen Instinkten vertrauen. Zum Nachdenken war keine Zeit. Er machte, was gemacht werden musste, ohne sich erklären zu müssen. Auch heute leben noch viele Kerle in dieser “Urform” des Mannes. Aber sie ist vom Aussterben bedroht. Denn Männer wurden in den letzten Jahrzehnten fortgehend domestiziert – von ihren Frauen.

Es gibt da draussen wohl zwei Arten von Männern. Nummer eins ist der Wolf, sozusagen die Urform des Mannes. Damals, als wir noch in den Wäldern lebten, musste Mann seinen Instinkten vertrauen. Zum Nachdenken war keine Zeit. Er machte, was gemacht werden musste, ohne sich erklären zu müssen. Auch heute leben einige Kerle in dieser “Urform” des  männlichen Seins. Aber sie ist vom Aussterben bedroht. Denn Männer wurden in den letzten Jahrzehnten fortgehend domestiziert – von ihren Frauen. Sie wurden zu Schoßhunden. Machten die meisten Dinge, die Frau von Ihnen wollte, wann sie wollte. Wenn sie es nämlich nicht machen, kennt Frau die geeigneten Maßnahmen (fiese, emotionale Tricks) um denn Mann dazu zu bringen, dass er regelmässig anruft, sich im Urlaub nur um sie kümmert, generell sein Leben nach Ihren Wünschen ausrichtet. Mann, eben weil er seine Frau liebt, möchte ihr natürlich jeden Wunsch erfüllen und tappt in die Falle: die Schoßhundfalle. Für einige Frauen ein gefundenes Fressen, andere merken ziemlich schnell, dass sie mit einem Schoßhund auch nicht zufrieden sind. Denn ein Mann, der sich nur noch um die Frau kümmert, hat keine Zeit mehr die anderen tollen Dinge zu machen, die ihn zu dem gemacht haben, was Frau an ihm anfangs interessant fand.

Es gibt ein Sprichwort: Es sind nicht die starken Frauen, die ihre Männer schwach gemacht haben. Es sind die schwachen Männer, die ihre Frauen stark gemacht haben. Es zeigt zumindest das Gleichgewicht in beiden Dingen.

Also nochmal zusammengefasst, aus Wölfen werden Schoßhunde und dann, was soll daran so schlecht sein? Nun, diese Schoßhunde genügen, wenn sie einmal fertig abgerichtet sind, nicht mehr. Weil nichts mehr von dem interessanten Wolf, der nach seinen Regeln lebt, in ihnen steckt. Und Mann denken, er tut es der Frau zu Liebe. Doch er weiss nicht, wie gefährlich das wirklich ist. Nicht umsonst schreiben mittlerweile sogar Frauen über diese Thema und wollen Ihren weiblichen Lesern die Botschaft nahe bringen: Mädels, lasst Eure Wölfe auch Wölfe sein.

Es kommt nicht zu selten vor, dass die Kerle, die sich in allen Belangen nach den Wünschen Ihrer Frau richten, schnell als langweilig empfunden werden und dann vom Sofa gestossen werden. Der Mann hat das noch gar nicht wirklich realisiert, an welcher Stelle der Evolution wir im Augenblick stehen. Die Frauen haben sich in den letzten Jahren gewaltig emanzipiert, und das ist wirklich gut so. Doch leider ist der Mann ein wenig in das Hintertreffen geraten. Starke Frauen wollen keine Waschlappen. Starke Frauen wollen auch starke Männer.

Und da beginnen sich die Männer nun zu fragen: wie bleibe ich ein Wolf? – Na ganz einfach, in dem Du versuchst ein nicht ganz so großer Waschlappen zu sein.

Hier die TOP 5 der Sachen, die Du tun kannst, um ein Wolf zu sein.

1. Du stellst dich vor und nicht hinter sie, wenn es darauf ankommt.
2. Sie sitzt auf Deinem Schoß und nicht anders herum.
3. Auf der Jagd folgt sie Dir blind, denn Du verläufst Dich nie.
4. Du bringst die beste Beute mit nach Hause.
5. Im Bett sagt Sie Dir, wann sie nicht mehr kann.

Wie Mann eine Frau verführt?

Wie läuft das eigentlich bei den Männern, die eine Frau oft nur anzusehen scheinen und die Frau schwach wird? Oder bei denen, die mit einer Frau zum ersten Mal in einer Bar sitzen und die Frau Ihnen schon um den Hals fällt?

Wie läuft das eigentlich bei den Männern, die eine Frau oft nur anzusehen scheinen und die Frau schwach wird? Oder bei denen, die mit einer Frau zum ersten Mal in einer Bar sitzen und die Frau Ihnen schon um den Hals fällt? Wie flirtet man richtig, um eine Frau zu verführen?

Klar es gibt diese Kerle, die auf Frauen egal was sie tun unglaublich sexy wirken. Alle die die diese Gabe nicht von Natur aus besitzen, können es zu einem guten Teil lernen. Auch wenn Mann nicht besonders hübsch ist, kann er mit seinem Charakter, seinem Charme und nicht zuletzt seiner Art punkten. Gerade an der eigenen Art, kann Mann vieles verändern. Vorallem wenn es um die eigene Art mit Frauen geht.

Hier ein paar Tipps, für die ersten Dates und das Spiel der Verführung.

Schritt 1: Interesse erwecken und Vertrauen aufbauen

Bei jedem neuen Menschen, den Du kennenlernst, brauchst Du am Anfang etwas Vertrauen. Viele Menschen wollen und können sich erst öffnen, wenn Sie wissen, dass der andere es wert ist. Das ist auch gut so. Um das erste Vertrauen aufzubauen, ist vorallem der Small Talk oder auch schon die längeren Gespräche notwendig. Mann muss kein guter Redner sein, sondern eher vielseitig mit Fragen und Kommentaren das Gespräch mit der Frau gestalten können. Vor allem so, dass es interessant bleibt und die Frau Möglichkeiten hat, darauf zu antworten. Eine Kommunikation ist oft ein klein wenig wie ein Schachspiel, man kann zwei Züge Voraus denken. Jedoch ist das Ziel beim Reden ein anderes. Du willst den anderen nicht einengen und schachmatt stellen, sondern seinen Spielraum erweitern mit verschiedenen Kommentaren auf das Gesagte reagieren zu können.

Das beginnt oft, bei den einfachen Fragen nach dem Alter, oder dem Beruf. Wenn man hier die kurze und knappe und wohl richtige Antwort gibt, dann ist es wie ein Verhör. Smalltalk soll aber alles andere sein. Also machen sich nicht so direkte oder kurze, aber ausführlichere Antworten immer besser. Auf die Frage nach dem Alter kann man z.B. sagen: “Meine Haare meinen ich sei 60, mein Körper fühlt sich an wie 23.” oder auf die Frage nach dem Beruf :”Ich arbeite an strenggeheimen Projekten, ich müsste Dich umbringen, wenn ich es Dir erzählen würde.”. So kann das Interesse der Frau geweckt werden und sie wird garantiert weiter fragen und das Spiel verstehen. Frau wird ein bis zweimal nachfragen, da kannst Du dann beim dritten Mal die echte Antwort geben, oder sogar, wenn es etwas intimeres ist, Ihr sagen, dass Du es Ihr später erzählen wirst, wenn Du Dir sicher bist, dass sie kein Spion ist.

Schritt 2: körperliche Nähe schaffen

Wenn man schon eine geistige Verbindung geschaffen hat und merkt, dass die Frau einem näher kommt beim sprechen, kann man auch eine unauffällige Berührung einfliessen lassen, oder solche Männer die sich mit dem Handlesen auskennen (Lernt es ruhig mal) können ihre Hand ausstrecken, so dass die Frau Ihre Hand in die des Mannes legen kann. Das ist so offensichtlich, dass es schon wieder Spass macht. Dann untersucht man die Handlinien der Frau und sagt ihr tolle Dinge für Ihr Leben voraus oder stöbert ein wenig in ihrer Vergangenheit: “Als Mädchen bist Du gern auf Bäume geklettert”. Später wenn man mit der Frau wieder auf der Strasse ist, kann Mann seinen Arm anbieten, damit die Frau sich einhaken kann. Hier sind auch verbale Kommentare zu den Berührungen toll, so etwas wie: “Du hast weiche Hände.” Wichtig ist bei der körperlichen Annäherung, dass der Mann nicht die Frau körperlich bedrängt, dass würde so aussehen, als würde er dringend etwas brauchen. Geh von der anderen Seite heran, nicht Du willst etwas von Ihr, sondern Du lässt sie bewusst Deine Nähe spüren, zu ihrem Vergnügen.

Die Verführung findet aus einem Zusammenspiel von geistiger und körperliche Nähe statt. Doch wollen viele Frauen heute auch erobern, dass bedeutet, sie wollen keinen Mann, der sie von anfang an betatschen will. Dazu muss Mann den Frauen Zeit geben und sich zu präsentieren, so dass eben der Mann “anbeissen” kann. Denn die Frau wird versuchen, den tollen Kerl näher an sich heran zu holen, wenn sie ihn attraktiv findet. Wenn Du ihr diese Nähe sofort nach zu kurzer Zeit gibst, hat sie nichts mehr, was sie erreichen will. Daher komme Ihr langsam näher, fast zufällig.

Frauen mögen es berührt zu werden, wenn eine Frau sich mit deiner Berührung wohlfühlt, kannst Du auch zu Beginn ihre Hände streicheln. Ganz sanft und leicht. Erwidert sie deine Berührungen, oder geniesst sie diese, dann weisst Du, Du bist auf dem richtigen Weg. In jedem Falle sollten diese Berührungen nur nebenbei passieren und Du die geistige Nähe mit einem Gespräch vertiefen. An diesem Punkt ist es weit über den Smalltalk hinaus und Du kannst mit Ihr über tiefe Dinge wie z.B. die Kindheitsträume oder schöne Strände sprechen.

Dann kannst Du auch Ihr Haar streicheln und Ihr ein Kompliment dazu machen (“Dein Haar ist so schön weich”). Dann kann man schon fast zum Kusstest übergehen.

Selbst die besten Verführer brauchen im Durchschnitt 7 Stunden, die sie mit einer Frau gemeinsam verbracht haben, um eine Frau zu verführen. Also beim ersten Date ist dies nur schwer machbar, deswegen lass Dir ruhig Zeit damit. Wenn Du dir zuviel Zeit lässt, kommst Du in die Freundezone. Vielleicht weil Du es nicht geschafft hast, eine körperliche Anziehung zwischen Dir und der Frau herzustellen.

Männer, Jagd und Selbstbestätigung.

Braucht sich eine Frau nur an die Bar zu setzen machen und alle Männer im Raum werden sie anbaggern, woraufhin Sie sich den Besten aussuchen darf?

Wenn es so einfach wäre, würden nicht soviele Frauen nach Männern suchen. Nach welchen, die auch der Frau gefallen. Jedoch sind viele Männer manchmal etwas blind und brauchen kleinere Einladungsbotschaften. Denn gerade Frau darf mit sanften Signalen spielen, damit Mann auf sie aufmerksam und sein Eroberungstrieb wach gekitzelt wird.

Braucht sich eine Frau nur an die Bar zu setzen machen und alle Männer im Raum werden sie anbaggern, woraufhin Sie sich den Besten aussuchen darf?

Wenn es so einfach wäre, würden nicht soviele Frauen nach ordentlichen Männern suchen. Nach welchen, die auch Ihr gefallen. Männer wollen sich einbilden, Frau selbst ausgesucht und angesprochen zu haben. Obwohl wir natürlich alle wissen, dass es eigentlich die Frau war, die dem Mann die richtigen Signale gegeben hat. Doch was macht die Frau, um aufzufallen? Viele Männer manchmal etwas blind und brauchen kleinere Einladungsbotschaften. Denn gerade Frau darf mit sanften Signalen spielen, damit Mann auf sie aufmerksam und sein Eroberungstrieb wach gekitzelt wird.

Eroberung á la carte

Der natürliche Eroberungstrieb des Mannes ist in unseren Genen verankert. Das war fortpflanzungstechnisch auch immer ganz sinnvoll. Männer zeigen den Frauen, dass sie eine Familie ernähren können. Frauen auf der anderen Seite zeigen dem Mann, dass sie Kinder haben können. Früher konnten Männer ihren Wert einfacher unter Beweis stellen, indem sie auf die Jagd gegangen sind und mit der frisch erlegten Beute zurück in das Dorf kamen. Je größer die Beute desto größer die Anerkennung der Gruppe. Desto selbstsicherer fühlten sie sich.

Heutzutage, bekommen wir unser Essen aus der Tiefkühltruhe im nächsten Supermarkt. Die Chance für Männer zu jagen und damit ihren sozialen Wert unter Beweis zu stellen ist schwieriger geworden. Der angeborene, männliche Jagdtrieb ist daher oft auf andere Dinge ausgerichtet, mit denen Sie Anerkennung erreichen können. Wie Ihre Vorfahren, als sie mit dem Wildschwein auf den Schultern in das eigene Dorf spazieren.Wenn wir Männer ehrlich sind, dann brauchen wir eben diese Anerkennung, um uns als Mann zu fühlen. Frauen, die das verstehen, sind im Vorteil, denn sie können den Männern das Spiel der Jagd erleichtern und wissen, wie sie Ihrem Prachtstück von Mann, jene Anerkennung gibt, die er benötigt. Letzendlich tut sie sich damit auch selbst einen Gefallen, denn auch Männer mögen Komplimente. Ein selbstsicherer Mann ist auch besser im Bett, gerade auf lange Sicht hin, ist dies also eine wichtige Investition.

Männer, die von Ihrer Frau gelobt werden, wie gut sie im Bett sind, werden sich dem Liebesspiel sogar noch intensiver widmen, weil sie dort ihre Bestätigung bekommen. Die meisten Männer sind in dieser Hinsicht auch loyal. In Milan Kunderas Roman: “Die unerträglich Leichtigkeit des Seins” beschreibt er die verschiedenen Typen von Menschen etwas genauer. Es gibt ihm zu folge Menschen, die brauchen Ihre Anerkennung nur von einer Person, die sie lieben und es gibt solche, die brauchen ihre Anerkennung von vielen.

Je nachdem welchen Typ Mann Du an der Angel hast, kannst Du ihm auf beiden Ebenen die Anerkennung ermöglichen die er braucht. Wenn Mann Anerkennung von vielen braucht, um glücklich zu sein, dann reicht es ihm auch aus,wenn er in seinem Freundeskreis eine tolle Frau präsentieren kann. Oder man unterstützt Männer bei dem was sie gern machen. Du hast einen Künstler an der Angel? – Dann setze Dich mit seiner Kunst auseinander und lobe ihn, für das was er mit Herzen macht. Das geht bei den meisten Männern runter wie Öl.

Was wollen Frauen?

Frauen sind einzigartige Geschöpfe und für manchen nur schwer verständlich. Einige der Nichtversteher mögen sagen, daran seien die ganzen Märchen á la Walt Disney Schuld, in denen Frauen immer ihrem Traumprinzen begegnen und nach einem aufregendem Kennenlernen und Hin und Her endlich in seinen Armen liegen (und heiraten) dürfen.

Fragt man Frauen selbst, was Sie wollen, werden Sie sagen: “Ich will erobert, auf Händen getragen werden.” andere Vertreter der Weiblichkeit sagen: “ich will einen echten Kerl”

Frauen sind einzigartige Geschöpfe und für manchen nur schwer verständlich. Einige der Nichtversteher mögen sagen, daran seien die ganzen Märchen á la “Walt Disney” Schuld, in denen Frauen immer ihrem Traumprinzen begegnen und nach einem aufregendem Kennenlernen und Hin und Her endlich in seinen Armen liegen (und heiraten) dürfen. Damit endet der Film dann meist auch schon. Das Zusammenleben selbst wird weniger in den Fokus gerückt, denn das was ja erstmal interessiert, ist die Eroberung. Na gut!

Fragt man Frauen selbst, was Sie wollen, werden Sie sagen: “Ich will erobert und auf Händen getragen werden.” andere Vertreter der Weiblichkeit sagen: “ich will einen echten Kerl”. Doch was hat das eigentlich zu bedeuten?

Auch wenn manche Männer denken mögen, ein echter Kerl muss nach Arbeit riechen, tolle Geräusche am Esstisch machen oder einfach nur seine Hand in seine Hosen stecken, sollte das nicht davon abhalten mal die Frauen zu fragen. Dazu haben wir eine nicht repräsentative Marktforschung betrieben und gefragt:

„Was ist ein echter Mann?“

Nun, für viele Frauen (Testergebnisse verfälschend hochgerechnet) hat er einen Drei-Tage Bart, breite Schultern und selbstverständlich Humor. Daneben muss er noch weiter als bis zum Ortsausgangschild seiner Stadt denken und ein Feuer davor machen können, und natürlich Reden ohne sich beweisen zu müssen.

Andere Quellen belegen, das attraktive Männer fünf Dinge gemeinsam haben:

  • Charme
  • Intelligenz
  • Gepflegtes Aussehen
  • Sinn für Humor
  • Kontaktfreudigkeit

Doch in Sachen Liebe und echte Kerle stellt sich eine besondere Herausforderung dar: Ein echter Mann ist selten, und heißbegehrt. Da ergibt sich aus Angebot und Nachfrage ein kleines Problem und die Nachfrager, also die Frauen, werden vieles tun, um sich ihren echten Kerl zu angeln.

Nach dem ersten Kontakt wollen Frauen vor allem einen Kerl, der nicht nur von sich redet, sondern auch an der Frau Interesse zeigt. Auf der anderen Seite sind Männer interessanter, die etwas Geheimnisvolles an sich haben und für die Frauen auch eine kleine Herausforderung darstellen. Denn welche Prinzessin bekommt Ihren Märchenprinzen ohne ein wenig dafür zu kämpfen? Richtig, den Märchen zufolge keine…

Mein Tipp an die Männer: Seht Euch Walt Disney Filme an und lernt, was einen echten Märchenprinzen ausmacht. Doch lernt auch Eure eigenen Märchen zu schreiben.

Männer, die nur Prinz sein wollen, und ihre Frau wie eine Prinzessin behandeln werden, laufen Gefahr sich zu ihrem Hofdiener zu entwickeln. Also, liebe Kerle, zum echten Mann sein gehört auch eine Portion von diesen Typen hier: Mel Gibson in Braveheart, Brad Pitt in Meet Joe Black und Harrison Ford in Star Wars. Hier seht Ihr, wie Männer durchs Leben gehen, in die sich “Prinzessinnen” gern verlieben.