Warum Liebe weh tut?

Findet man Liebe an der Haustür?

Klar, Liebe ist ein Grundbedürfnis (vgl. Warum Liebe weh tut – Eva Illouz). Doch müssen wir diese Erwartung der Liebe, nur von einem einzigen Partner abhängig machen? Es gibt doch auch Freunde, Familie und Arbeitskollegen, die man selbst lieben kann und die einen auch lieben. Liebe muss ja nicht immer nur auf die sexuelle Ebene bezogen werden, sondern kann sich auch in tiefen Gesprächen, leichten Berührungen und Mitgefühl für den anderen zeigen.

In Ihrem Buch beschreibt Eva Illouz eine Gesellschaft in der sexuelle Anziehung den höchsten Stellenwert einnimmt und daher vor allem ältere Frauen von jüngeren, exotischeren und attraktiveren Damen beerbt werden. Diese haben noch nicht ihre mädchenhafte Weiblichkeit gegen die Bandagen des Karrierealltages eingetauscht und bezirzen die Herren der Schöpfung mit ihrer unverfänglichen Art.

Dabei sind ja auch Frauen an der jungenhaften Schönheit exotischer Männer interessiert. Nicht umsonst gibt es in Thailand nicht nur den Sex-Tourismus für Männer, sondern auch den für Frauen. Gut betuchte deutsche, australische und japanische Frauen lassen sich gern von den Go-go boys verwöhnen, die ihnen noch einmal das geben können, was sie in ihrem Lebensalltag schon lange vermissen.

Im „Urlaub“ lassen sie auch ein anderes Gesicht von sich selbst durchblicken. Weil eben dann Frauen wie Männer, nicht mehr versuchen alles und jeden in einen Baukasten einzuordnen, Maßstäbe anzulegen und insgeheim Zukunftstauglichkeit abzuchecken. Das bedeutet eben auch für Ihre Liebhaber ein relativ einfaches Leben, keine unausgesprochenen Erwartungen, keine sozialen Ansprüche anderer (die ja auch im eigenen Land eine große Rolle spielen und vor allem die Fokussierung auf den Moment.

Ich frage mich, was passieren würde, wenn wir es schaffen diesen Lebensstil auch in unserem normalen Umfeld zu etablieren…

Würde Liebe dann frei und glücklich sein, weil wir eben nach dem Glück im Augenblick suchen und nicht nach dem perfekten einen für das ganze Leben?

Was macht Männer interessant?

Die Top 5 der Dinge, die Männer attraktiv machen:

1. Geld
2. gutes Aussehen
3. Rockstar sein.
4. in die Rolle eines Vaters zu passen
5. Humor

Die Top 5 der Dinge, die Männer attraktiv machen:

1. Geld
2. gutes Aussehen
3. Rockstar sein.
4. in die Rolle eines Vaters zu passen
5. Humor

Nun, das Geld kann man zwar verdienen, aber entweder man hat es, oder man hat es eben nicht und die Allgemeinheit der Kerle werden keine Yacht im Hafen liegen haben, um mit dir sofort einen kleinen Cruise zu machen. Schön wär´s. Männer wünschen sich manchmal auch lieber Frauen mit Geld, und nicht solche, die wissen, wie man es ausgibt.

Gutes Aussehen ist einigen Männern, mehr als genug gegeben worden. Kerle wie Brad Pitt oder George Clooney zeigen wie es geht. Sie kleiden sich mal elegant, mal in Jeans oder gar splitterfasernackt. Tja, solche Kerle gehen dann halt mit Topmodells oder Lara Crofts aus.

Rockstars sind nicht dafür bekannt,  zuverlässige Väter zu sein. Dafür haben sie das Image im Bett genauso wild, wie auf der Bühne zu sein. Das allein reicht. Den Abenteurer Bonus haben sicherlich auch andere Kerle, die es verstehen, wie ein Rockstar durchs Leben zu gehen. Exzellentes Kurzzeitmaterial für den heißen Flirt.

Frauen achten auch unterbewusst auf die Rolle eines guten Vaters, nicht ganz so attraktiv wie der Rockstar, aber Männer mit Kindern z.B. sind wirklich im Kommen, was den Sexy Bonus angeht. Welche Frau träumt nicht von einem Typen, mit den sie sich bis an das Ende Ihrer Tage vorstellen möchte: den coolen Daddy.

Humor, ist der X-Factor. Wenn Mann Frauen zum Lachen bringen kann, ist es wie eine kleine Droge. Mit Menschen die glücklich sind, mit sich selbst zufrieden und andere zum lachen bringen kann, möchte man seine Zeit verbringen. Humor kann Mann lernen, manche mögen ihn trocken andere tropfnass. Was allerdings peinlich ist, wenn man selbst über seine Witze am lautesten lacht.

Verführungstechniken für Frauen

Die bisherige Literatur zu dem Thema Verführung ist oft nur für Männer gedacht. Warum eigentlich? Warum soll eine Frau, die weiß, wen sie will nicht auch die Zügel in die Hand nehmen dürfen und ihren Traumprinzen ansprechen, statt nur darauf zu warten? – Weil sie sonst die Verantwortung für die Beziehung hat. Es ist cleverer den Mann dazu zu ermuntern, die Frau zu verführen. Dann kann er sich auch als echter Mann fühlen und wird in der Beziehung mehr Verantwortung übernehmen, denn immerhin hat er sich ja genau diese Frau ausgesucht.

Die bisherige Literatur zu dem Thema Verführung ist oft nur für Männer gedacht. Warum eigentlich? Warum soll eine Frau, die weiß, wen sie will nicht auch die Zügel in die Hand nehmen dürfen und ihren Traumprinzen ansprechen, statt nur darauf zu warten? – Weil sie sonst die Verantwortung für die Beziehung hat. Es ist cleverer den Mann dazu zu ermuntern, die Frau zu verführen. Dann kann er sich auch als echter Mann fühlen und wird in der Beziehung mehr Verantwortung übernehmen, denn immerhin hat er sich ja genau diese Frau ausgesucht.

Natürlich sind auch die Frauen toll, die zu einem Mann gehen und sagen: “Hey, Du brauchst ganz schön lange, um mich anzusprechen. Ich heisse Alexandra.” Dann ist es ihr gelungen, die Situation wieder gut um zu drehen, indem sie ihm zeigt, dass es ja eigentlich sein Job ist und er sich ein wenig mit ihr unterhalten könnte.

Doch auch und gerade Männer sind schüchtern, wenn sie von Frauen auf eine allzu direkte Weise angesprochen werden. Es ist eine Gratwanderung, den Mann nicht in die Rolle der kleinen Prinzessin zu drängen und sich später zu wundern, warum der Mann sich eben wie jene Prinzessin aufführt, die keine Verantwortung übernimmt.

Mache ihm das Geschenk, dass er Dich erobern darf.

Wenn Du einen Kerl als Freund oder Ehemann haben willst, der mindestens genauso viel Verantwortung wie Du in der Beziehung übernimmt, dann gebe ihm das Geschenk, dass er Dich erobern darf. Der Mann ist sogar unterbewusst darauf trainiert. Denn die erfolgreiche Verführung einer Frau gibt Männern ein ähnliches Gefühl wie es Ihre Ahnen bei der Jagd hatten. Die wohltuende Bestätigung von der langwierigen Jagd mit der Beute zurück ins Lager zu kommen ist wohl für manche unverständlich, doch tief in den männlichen Mustern verankert.

Männer, Jagd und Selbstbestätigung.

Braucht sich eine Frau nur an die Bar zu setzen machen und alle Männer im Raum werden sie anbaggern, woraufhin Sie sich den Besten aussuchen darf?

Wenn es so einfach wäre, würden nicht soviele Frauen nach Männern suchen. Nach welchen, die auch der Frau gefallen. Jedoch sind viele Männer manchmal etwas blind und brauchen kleinere Einladungsbotschaften. Denn gerade Frau darf mit sanften Signalen spielen, damit Mann auf sie aufmerksam und sein Eroberungstrieb wach gekitzelt wird.

Braucht sich eine Frau nur an die Bar zu setzen machen und alle Männer im Raum werden sie anbaggern, woraufhin Sie sich den Besten aussuchen darf?

Wenn es so einfach wäre, würden nicht soviele Frauen nach ordentlichen Männern suchen. Nach welchen, die auch Ihr gefallen. Männer wollen sich einbilden, Frau selbst ausgesucht und angesprochen zu haben. Obwohl wir natürlich alle wissen, dass es eigentlich die Frau war, die dem Mann die richtigen Signale gegeben hat. Doch was macht die Frau, um aufzufallen? Viele Männer manchmal etwas blind und brauchen kleinere Einladungsbotschaften. Denn gerade Frau darf mit sanften Signalen spielen, damit Mann auf sie aufmerksam und sein Eroberungstrieb wach gekitzelt wird.

Eroberung á la carte

Der natürliche Eroberungstrieb des Mannes ist in unseren Genen verankert. Das war fortpflanzungstechnisch auch immer ganz sinnvoll. Männer zeigen den Frauen, dass sie eine Familie ernähren können. Frauen auf der anderen Seite zeigen dem Mann, dass sie Kinder haben können. Früher konnten Männer ihren Wert einfacher unter Beweis stellen, indem sie auf die Jagd gegangen sind und mit der frisch erlegten Beute zurück in das Dorf kamen. Je größer die Beute desto größer die Anerkennung der Gruppe. Desto selbstsicherer fühlten sie sich.

Heutzutage, bekommen wir unser Essen aus der Tiefkühltruhe im nächsten Supermarkt. Die Chance für Männer zu jagen und damit ihren sozialen Wert unter Beweis zu stellen ist schwieriger geworden. Der angeborene, männliche Jagdtrieb ist daher oft auf andere Dinge ausgerichtet, mit denen Sie Anerkennung erreichen können. Wie Ihre Vorfahren, als sie mit dem Wildschwein auf den Schultern in das eigene Dorf spazieren.Wenn wir Männer ehrlich sind, dann brauchen wir eben diese Anerkennung, um uns als Mann zu fühlen. Frauen, die das verstehen, sind im Vorteil, denn sie können den Männern das Spiel der Jagd erleichtern und wissen, wie sie Ihrem Prachtstück von Mann, jene Anerkennung gibt, die er benötigt. Letzendlich tut sie sich damit auch selbst einen Gefallen, denn auch Männer mögen Komplimente. Ein selbstsicherer Mann ist auch besser im Bett, gerade auf lange Sicht hin, ist dies also eine wichtige Investition.

Männer, die von Ihrer Frau gelobt werden, wie gut sie im Bett sind, werden sich dem Liebesspiel sogar noch intensiver widmen, weil sie dort ihre Bestätigung bekommen. Die meisten Männer sind in dieser Hinsicht auch loyal. In Milan Kunderas Roman: “Die unerträglich Leichtigkeit des Seins” beschreibt er die verschiedenen Typen von Menschen etwas genauer. Es gibt ihm zu folge Menschen, die brauchen Ihre Anerkennung nur von einer Person, die sie lieben und es gibt solche, die brauchen ihre Anerkennung von vielen.

Je nachdem welchen Typ Mann Du an der Angel hast, kannst Du ihm auf beiden Ebenen die Anerkennung ermöglichen die er braucht. Wenn Mann Anerkennung von vielen braucht, um glücklich zu sein, dann reicht es ihm auch aus,wenn er in seinem Freundeskreis eine tolle Frau präsentieren kann. Oder man unterstützt Männer bei dem was sie gern machen. Du hast einen Künstler an der Angel? – Dann setze Dich mit seiner Kunst auseinander und lobe ihn, für das was er mit Herzen macht. Das geht bei den meisten Männern runter wie Öl.