Das Anti-Waschlappen Programm

Auch wenn es heutzutage viele starke Frauen gibt, so ist es dennoch schade mit anzusehen, wie sich gestandene Männer Ihnen unterordnen und von der Frau erwarten, dass sie die Auswahl trifft.

Auch starke Frauen wollen vom Mann ausgewählt werden. Sie wollen keinen langweiligen Waschlappen, der alles macht, was sie sagen. Viele Männer meinen noch, dass wenn Sie nur lieb genug sind, dass sie dann schon “voran” kommen werden. Aber den meisten Frauen sind diese Kerle dann eben doch lieber als gute Freunde und nicht als der Freund. Dann stecken viele Männer in ihrer Rolle fest und treffen sich immer wieder mit einer Frau, die sie innerlich anbeten und alles für sie tun würden, doch die Frau sagt immer wieder, dass sie ja so gute Freunde sind. Tolle Einbahnstrasse und passiert ständig.

Auch wenn es heutzutage viele starke Frauen gibt, so ist es dennoch schade mit anzusehen, wie sich gestandene Männer Ihnen unterordnen und von der Frau erwarten, dass sie die Auswahl trifft.

Gerade starke Frauen wollen vom Mann ausgewählt werden. Sie wollen keinen langweiligen Waschlappen, der alles macht, was sie sagen. Viele Männer meinen noch, dass wenn Sie nur lieb genug sind, dass sie dann schon “voran” kommen werden. Aber den meisten Frauen sind diese Kerle dann eben doch lieber als gute Freunde und nicht als der Freund. Dann stecken viele Männer in ihrer Rolle fest und treffen sich immer wieder mit einer Frau, die sie innerlich anbeten und alles für sie tun würden, doch die Frau sagt immer wieder, dass sie ja so gute Freunde sind. Tolle Einbahnstrasse und passiert ständig.

Echte Kerle suchen sich die Frau aus und lassen die Frau wissen, dass sie sich ja für sie entschieden haben. Waschlappen warten bis sie ausgesucht werden und fügen sich ihrem “Schicksal”. Wahre Männer leben Ihr Leben und lassen die Frau daran Teil haben. Der größte Fehler, den ein Mann machen kann: sich gleich bei einer neuen Liebe komplett seiner neuen Flamme zu verschreiben und sein Leben nach Ihr auszurichten. Die Freiheiten die Mann einmal aufgibt, muss Mann sich  später wieder hart erkämpfen. Es ist gut seine eigenen Freunde und seine eigenen Hobbies zu haben, das muss Mann nicht gleich alles nach dem Plan des weiblichen Begleiters ausrichten.

Frauen sind in dieser Hinsicht ein wenig unlogisch. Sie möchten gern einen verständnisvollen Typen, mit dem man genauso gut reden wie auch im Bett toben kann und der ein gewisses “Langfristpotential” bietet. Was soviel bedeutet, dass sie ihn auch heiraten würde. Es ist auch nichts falsch daran in einer Beziehung Kompromisse einzugehen. Dennoch sollte Mann sich selbst treu bleiben und einfach Mann sein. Das ist sicher leichter gesagt, als getan. Ich vermute viele Typen sind sich nicht ihrer Verhaltensweisen bewusst und wollen einfach keine gemeinen Männer sein und die Frau verletzen. Deswegen machen sie, was die Frau von Ihnen möchte. Doch irgendwann kommt dann bei jedem Mann der Punkt, wo er sich unwohl in seiner Haut fühlt und “ausbricht” aus seinem Gefängnis.

Daher raten wir den Männern dazu, sich mal in die Lage der Frau zu versetzen. Würdet Ihr es spannend finden, mit einem Typen wegzugehen, der die ganze Zeit lieb grinst und immer ja sagt und alles tut was Frau will?

Ich glaube kaum, denn die starken Frauen von heute, wollen ja auch etwas zum verführen haben, sie wollen geneckt werden, wollen lachen, wollen spüren, dass der Kerl einen Charakter hat und mit seiner Persönlichkeit Stärke beweisen kann. Sie wollen einen Typen zu dem Sie aufschauen können und niemanden, den sie als Baby in Ihre Obhut übernehmen.

Sprich starke Frauen wollen einen starken Kerl.

Wolf oder Schoßhund

Es gibt da draussen wohl zwei Arten von Männern. Nummer eins ist der Wolf, sozusagen die Urform des Mannes. Damals, als wir noch in den Wäldern lebten, musste Mann seinen Instinkten vertrauen. Zum Nachdenken war keine Zeit. Er machte, was gemacht werden musste, ohne sich erklären zu müssen. Auch heute leben noch viele Kerle in dieser “Urform” des Mannes. Aber sie ist vom Aussterben bedroht. Denn Männer wurden in den letzten Jahrzehnten fortgehend domestiziert – von ihren Frauen.

Es gibt da draussen wohl zwei Arten von Männern. Nummer eins ist der Wolf, sozusagen die Urform des Mannes. Damals, als wir noch in den Wäldern lebten, musste Mann seinen Instinkten vertrauen. Zum Nachdenken war keine Zeit. Er machte, was gemacht werden musste, ohne sich erklären zu müssen. Auch heute leben einige Kerle in dieser “Urform” des  männlichen Seins. Aber sie ist vom Aussterben bedroht. Denn Männer wurden in den letzten Jahrzehnten fortgehend domestiziert – von ihren Frauen. Sie wurden zu Schoßhunden. Machten die meisten Dinge, die Frau von Ihnen wollte, wann sie wollte. Wenn sie es nämlich nicht machen, kennt Frau die geeigneten Maßnahmen (fiese, emotionale Tricks) um denn Mann dazu zu bringen, dass er regelmässig anruft, sich im Urlaub nur um sie kümmert, generell sein Leben nach Ihren Wünschen ausrichtet. Mann, eben weil er seine Frau liebt, möchte ihr natürlich jeden Wunsch erfüllen und tappt in die Falle: die Schoßhundfalle. Für einige Frauen ein gefundenes Fressen, andere merken ziemlich schnell, dass sie mit einem Schoßhund auch nicht zufrieden sind. Denn ein Mann, der sich nur noch um die Frau kümmert, hat keine Zeit mehr die anderen tollen Dinge zu machen, die ihn zu dem gemacht haben, was Frau an ihm anfangs interessant fand.

Es gibt ein Sprichwort: Es sind nicht die starken Frauen, die ihre Männer schwach gemacht haben. Es sind die schwachen Männer, die ihre Frauen stark gemacht haben. Es zeigt zumindest das Gleichgewicht in beiden Dingen.

Also nochmal zusammengefasst, aus Wölfen werden Schoßhunde und dann, was soll daran so schlecht sein? Nun, diese Schoßhunde genügen, wenn sie einmal fertig abgerichtet sind, nicht mehr. Weil nichts mehr von dem interessanten Wolf, der nach seinen Regeln lebt, in ihnen steckt. Und Mann denken, er tut es der Frau zu Liebe. Doch er weiss nicht, wie gefährlich das wirklich ist. Nicht umsonst schreiben mittlerweile sogar Frauen über diese Thema und wollen Ihren weiblichen Lesern die Botschaft nahe bringen: Mädels, lasst Eure Wölfe auch Wölfe sein.

Es kommt nicht zu selten vor, dass die Kerle, die sich in allen Belangen nach den Wünschen Ihrer Frau richten, schnell als langweilig empfunden werden und dann vom Sofa gestossen werden. Der Mann hat das noch gar nicht wirklich realisiert, an welcher Stelle der Evolution wir im Augenblick stehen. Die Frauen haben sich in den letzten Jahren gewaltig emanzipiert, und das ist wirklich gut so. Doch leider ist der Mann ein wenig in das Hintertreffen geraten. Starke Frauen wollen keine Waschlappen. Starke Frauen wollen auch starke Männer.

Und da beginnen sich die Männer nun zu fragen: wie bleibe ich ein Wolf? – Na ganz einfach, in dem Du versuchst ein nicht ganz so großer Waschlappen zu sein.

Hier die TOP 5 der Sachen, die Du tun kannst, um ein Wolf zu sein.

1. Du stellst dich vor und nicht hinter sie, wenn es darauf ankommt.
2. Sie sitzt auf Deinem Schoß und nicht anders herum.
3. Auf der Jagd folgt sie Dir blind, denn Du verläufst Dich nie.
4. Du bringst die beste Beute mit nach Hause.
5. Im Bett sagt Sie Dir, wann sie nicht mehr kann.